Experten prognostizieren, dass 2025 über 95% der deutschen Haushalte mit mindestens fünf internetfähigen Geräten ausgestattet sein werden. Diese totale Vernetzung verändert unser Leben grundlegend.
Die digitale Transformation schreitet rasant voran. Smartphones, Tablets und Computer sind heute die zentralen Werkzeuge für Kommunikation, Arbeit und Bildung. Sie prägen die Art, wie wir Informationen erhalten und uns austauschen.
Dieser Wandel betrifft alle Bereiche. Für die Wirtschaft, das Bildungswesen und die Gesellschaft sind diese digitalen Medien unverzichtbar geworden. Sie bieten große Chancen für Innovation und gesellschaftliche Teilhabe.
Gleichzeitig stellen sie uns vor neue Aufgaben. Themen wie Datenschutz und der kritische Umgang mit Informationen gewinnen an Bedeutung. Ein umfassendes Verständnis ist für jeden wichtig.
Dieses Glossar bietet einen klaren Überblick über die wichtigsten Begriffe und Trends. Es hilft Ihnen, die komplexe Welt der vernetzten Kommunikation im Jahr 2025 zu verstehen.
Einführung in die digitale Medienlandschaft 2025
Im Jahr 2025 präsentiert sich die deutsche Medienwelt als nahtlos vernetztes Ökosystem. Digitale Technologien durchdringen alle Lebensbereiche von der Arbeitswelt bis zur Freizeitgestaltung.
Das Internet bildet das Rückgrat dieser Infrastruktur. Es gewährleistet den ständigen Zugang zu Informationen und Dienstleistungen.
Die Konvergenz verschiedener Formate schafft integrierte Erlebnisse. Diese neuen Medien verändern Wirtschaft, Bildung und Gesundheitswesen grundlegend.
Führende Plattformen prägen die Nutzung digitaler Medien. Die Tabelle zeigt die wichtigsten Akteure und ihre Verbreitung:
| Plattform | Nutzungsbereich | Marktdurchdringung | User-Erwartungen |
|---|---|---|---|
| Streaming-Dienste | Unterhaltung & Bildung | 85% der Haushalte | Personalisiert, on-demand |
| Soziale Netzwerke | Kommunikation & News | 78% der Bevölkerung | Echtzeit, interaktiv |
| Cloud-Dienste | Arbeit & Datenmanagement | 92% der Unternehmen | Sicher, vernetzt |
Deutschland spielt eine Schlüsselrolle im europäischen digitalen Kontext. Der Wandel von traditionellen zu digitalen Formaten ist fast abgeschlossen.
Nutzer erwarten 2025 nahtlose Integration across Geräte. Intelligente Vernetzung und Datensicherheit stehen im Fokus.
Definition und Historie der digitalen Transformation
Die digitale Transformation hat ihre Wurzeln in technologischen Entwicklungen, die bis in die 1970er Jahre zurückreichen. Damals entstand der Begriff als Oberbegriff für innovative Technologien.
In den 1980er Jahren festigte sich diese Bezeichnung mit dem Aufkommen des Internets. Die Digitalisierung von Inhalten wurde zum Schlüsselprozess.
Verschiedene Phasen prägten diese Entwicklung. Zuerst kamen Kabel- und Satellitenfernsehen. Dann folgte das frühe Internet. Später revolutionierten mobile Endgeräte die Nutzung.
Technologische Meilensteine beschleunigten den Wandel. Kompressionsverfahren ermöglichten Datenübertragung. Breitbandinternet und Cloud-Computing folgten. Künstliche Intelligenz setzt heute neue Maßstäbe.
Die Gesellschaft durchlief einen tiefgreifenden Wandel. Aus der Dienstleistungsgesellschaft wurde eine Informationsgesellschaft. Wirtschaftliche Strukturen veränderten sich grundlegend.
Bis 2025 hat sich die Bedeutung stetig weiterentwickelt. Was einst als neu galt, ist heute Standard. Die digitale Transformation bleibt ein dynamischer Prozess.
Diese digitalen Medien verändern weiterhin unsere Lebenswelt. Sie prägen how wir arbeiten, lernen und kommunizieren. Der Umgang mit diesen Medien wird immer wichtiger.
Grundlagen: neue medien – Begriff und Bedeutung
Was vor einem Jahrzehnt noch als innovativ galt, ist im Jahr 2025 zum Standard digitaler Infrastruktur geworden. Der Begriff bezeichnet heute alle Formen elektronischer Kommunikation, die auf digitaler Datenverarbeitung basieren.
Diese Technologien unterscheiden sich grundlegend von traditionellen Formaten. Digitale Vernetzung ermöglicht sofortige Interaktion. Nutzer werden zu aktiven Teilnehmern statt passive Konsumenten.
| Charakteristik | Traditionelle Medien | Digitale Formate 2025 | Auswirkung |
|---|---|---|---|
| Datenträger | Physisch (Papier, CD) | Cloud-basiert | Sofortiger Zugriff |
| Interaktivität | Einweg-Kommunikation | Echtzeit-Feedback | Aktive Beteiligung |
| Reichweite | Lokal begrenzt | Global vernetzt | Schnelle Verbreitung |
| Aktualität | Verzögert (Tageszeitung) | Sofortige Updates | Immer aktuell |
Zu den wichtigsten Erscheinungsformen zählen soziale Netzwerke und Streaming-Dienste. Apps und Podcasts ergänzen das Angebot. Technische Grundlage bildet die digitale Datenübertragung.
Diese neuen Medien prägen maßgeblich unsere Kommunikation. Sie ermöglichen persönlichen Austausch und gesellschaftliche Teilhabe. Informationsbeschaffung erfolgt heute nahtlos across verschiedene Plattformen.
Die Grenzen zwischen innovativen und etablierten Formaten verschwimmen 2025 zunehmend. Was einst revolutionär war, gehört heute zum Alltag. Diese Entwicklung zeigt den dynamischen Charakter digitaler Technologien.
Glossar: Die wichtigsten Begriffe rund um die neuen Medien
Um die dynamische Medienlandschaft 2025 zu verstehen, ist ein klares Verständnis der zentralen Fachbegriffe unerlässlich. Dieses Glossar erklärt die wichtigsten Konzepte der digitalen Kommunikation.
Die folgenden Begriffe bilden das Fundament für das Verständnis moderner Medien. Sie helfen bei der Orientierung in einer schnelllebigen digitalen Welt.
| Begriff | Kategorie | Definition | Anwendung 2025 |
|---|---|---|---|
| Algorithmus | Technologie | Rechenvorschrift für Problemlösungen | Personalisierte Inhalte in sozialen Medien |
| Cloud Computing | Infrastruktur | Datenverarbeitung über entfernte Server | Nahtloser Zugriff auf Arbeitsdateien |
| Künstliche Intelligenz | Innovation | Maschinelles Lernen und Entscheiden | Automatisierte Inhaltserstellung |
| Social Media Marketing | Kommunikation | Werbung auf Plattformen wie Instagram | Zielgruppengenaue Ansprache |
| Virtual Reality | Erlebnis | Vollständig digitale Umgebungen | Immersive Trainingssimulationen |
Diese neuen Medien Begriffe zeigen die Vielfalt digitaler Technologien. Sie ermöglichen ein tieferes Verständnis aktueller Entwicklungen.
„Das Verständnis der Fachsprache ist der erste Schritt zur Medienkompetenz.“
Das Glossar hilft bei der Einordnung komplexer Konzepte. Es bildet die Basis für den Umgang mit modernen Medien.
Technologische Entwicklungen und Innovationen im Jahr 2025
Das Jahr 2025 wird durch mehrere technologische Sprünge geprägt, die die Medienlandschaft grundlegend verändern. Künstliche Intelligenz und Machine Learning revolutionieren die Content-Erstellung und Personalisierung.
Diese Technologien ermöglichen automatisierte Prozesse von der Texterstellung bis zur Videobearbeitung. Der Einsatz von KI-Systemen sorgt für maßgeschneiderte Nutzererlebnisse.
Die mobile Datenübertragung erreicht mit 5G und den ersten 6G-Anwendungen neue Geschwindigkeiten. Echtzeit-Streaming in Ultra-HD wird zum Standard für alle mobilen Geräte.
Extended Reality schafft immersive Erlebnisse durch Virtual und Augmented Reality. Nutzer tauchen komplett in digitale Welten ein. Blockchain-Technologien garantieren sichere Transaktionen und dezentrale Plattformen.
Das Internet of Things verbindet Alltagsgeräte mit Medieninhalten. Edge Computing verbessert die Leistung durch lokale Datenverarbeitung. Quantencomputing zeigt erste Anwendungen in komplexen Medientechnologien.
Diese Innovationen beschleunigen den Wandel zur Informationsgesellschaft. Sie verändern wie wir Medien produzieren und konsumieren. Die technologische Entwicklung schafft neue Möglichkeiten für kreativen Einsatz digitaler Werkzeuge.
Interaktivität und Multimedialität im digitalen Zeitalter
Interaktive Funktionen bestimmen heute maßgeblich die Nutzererfahrung mit digitalen Angeboten. Die Kommunikation verläuft in beide Richtungen.
Interaktive Anwendungen und Nutzerbeteiligung
Nutzer gestalten Inhalte aktiv mit. Live-Streaming mit Echtzeit-Chat gehört zum Standard. Interaktive Videos ermöglichen Entscheidungen während der Wiedergabe.
Umfragen und Quizze fördern die Beteiligung. User-generated Content, Kommentare und Bewertungen sind weit verbreitet. Community-gesteuerte Projekte gewinnen an Bedeutung.
| Interaktives Format | Anwendungsbereich | Nutzerbeteiligung | Beispiel 2025 |
|---|---|---|---|
| Live-Streaming mit Chat | Unterhaltung & Bildung | Echtzeit-Kommentare | Interaktive Lernvideos |
| Bewertungssysteme | E-Commerce & Dienstleistungen | Sterne-Bewertungen | Produktbewertungen |
| Kollaborative Plattformen | Arbeit & Kreativität | Gemeinsame Bearbeitung | Online-Design-Tools |
Multimediale Inhalte und visuelle Aufbereitung
Moderne Inhalte kombinieren verschiedene Darstellungsformen. Text, Bilder, Audio und Video verschmelzen nahtlos. Diese Integration schafft umfassende Erlebnisse.
Professionelles Design und Infografiken verbessern die Verständlichkeit. 3D-Visualisierungen machen komplexe Themen greifbar. Datengetriebene Darstellungen unterstützen die Informationsvermittlung.
Ein gutes Beispiel sind immersive Storytelling-Formate. Sie nutzen alle medialen Möglichkeiten für maximale Wirkung. Die visuelle Aufbereitung wird damit zum zentralen Erfolgsfaktor.
Kommunikation und soziale Netzwerke in der digitalen Welt
Soziale Netzwerke bilden 2025 das zentrale Nervensystem der digitalen Kommunikation in Deutschland. Plattformen wie TikTok, Instagram und berufliche Netzwerke dominieren den Austausch.
Plattformen und moderne Kommunikationsformen
Instant Messaging und Videocalls ersetzen zunehmend traditionelle Telefonate. Voice Messages und Stories ermöglichen spontanen Austausch. Live-Streaming verbindet Menschen in Echtzeit über große Distanzen.
Diese Formen der Kommunikation prägen sowohl private Kontakte als auch berufliches Networking. Influencer und Content Creator gestalten den gesellschaftlichen Diskurs mit.
Wechselwirkungen zwischen Online- und Offline-Kommunikation
Digitale Kontakte ergänzen reale Begegnungen oft sinnvoll. Manchmal ersetzen sie persönliche Treffen komplett. Die Verbreitung von Informationen über das Internet beeinflusst die Meinungsbildung stark.
Phubbing und Digital Detox zeigen Reaktionen auf ständige Erreichbarkeit. Bewusster Umgang mit diesen Medien wird immer wichtiger. Die Grenzen zwischen online und offline verschwimmen zusehends.
Diese neuen Medien verändern zwischenmenschliche Beziehungen grundlegend. Sie bieten Chancen für globale Vernetzung, aber auch Risiken für direkte Kontakte.
Sicherheit, Datenschutz und Datenverwaltung 2025
Datenschutz und Informationssicherheit stehen 2025 im Zentrum der digitalen Entwicklung. Die EU-Datenschutzgrundverordnung wurde durch zusätzliche Richtlinien ergänzt.
Datensouveränität bedeutet die Kontrolle über persönliche Daten. Informationelle Selbstbestimmung bleibt ein Grundrecht. Nutzer bestimmen über Verwendung ihrer Informationen.
Technische Sicherheitsmaßnahmen schützen vor Bedrohungen. Verschlüsselung und Zwei-Faktor-Authentifizierung sind Standard. Biometrische Verfahren ergänzen den Schutz.
| Sicherheitsbedrohung | Schutzmaßnahme | Anwendungsbereich |
|---|---|---|
| Cyberangriffe | Verschlüsselungstechnologien | Unternehmen & Behörden |
| Phishing-Attacken | Zwei-Faktor-Authentifizierung | Private Nutzer |
| Datenlecks | Regelmäßige Sicherheitsaudits | Alle Organisationen |
| Identitätsdiebstahl | Biometrische Verifikation | Finanzdienstleistungen |
Best Practices für sichere Datenverwaltung sind essenziell. Unternehmen müssen Datenschutzbeauftragte einsetzen. Aufsichtsbehörden kontrollieren die Einhaltung.
Privacy by Design und Privacy by Default sind Gestaltungsprinzipien. Sie integrieren Datenschutz bereits in der Entwicklungsphase. Der Zugang zu Informationen muss sicher gestaltet werden.
Die Balance zwischen Datennutzung und Privatsphäre bleibt herausfordernd. Innovation erfordert Daten, Schutz braucht Grenzen. 2025 findet diese Abwägung täglich statt.
Infrastruktur und Breitbandausbau in Deutschland
Deutschland investiert 2025 massiv in den Ausbau digitaler Infrastrukturen für die Zukunft. Der flächendeckende Zugang zu schnellem Internet bleibt eine zentrale politische Priorität.
| Technologie | Abdeckung 2025 | Standard-Geschwindigkeit | Primärer Einsatzbereich |
|---|---|---|---|
| Glasfaser | 75% der Haushalte | 1 Gbit/s | Urbane Zentren |
| 5G-Netz | 95% der Fläche | 300 Mbit/s | Mobile Nutzung |
| Kabelnetz | 85% der Haushalte | 500 Mbit/s | Breitbandversorgung |
| Satelliten-Internet | 100% der Fläche | 100 Mbit/s | Ländliche Regionen |
Bundesförderprogramme unterstützen den Infrastrukturausbau besonders in strukturschwachen Gebieten. Private Anbieter und öffentliche Investitionen arbeiten Hand in Hand.
Regionale Unterschiede zeigen ein deutliches Stadt-Land-Gefälle. Maßnahmen zur Schließung dieser digitalen Kluft haben hohe Priorität. Die Verbreitung schneller Verbindungen ist essenziell für Wirtschaft und Bildung.
Zukünftige Technologien wie IoT und Smart Cities erfordern noch leistungsfähigere Netze. Der Infrastrukturausbau bleibt daher eine Daueraufgabe für die kommenden Jahre.
Mediennutzung: Smartphones, Tablets und Internetzugang
Die Nutzung mobiler Endgeräte erreicht 2025 einen neuen Höhepunkt in Deutschland. Smartphones und Tablets sind die primären Zugangsgeräte zum Internet geworden.
Statistiken zeigen eine fast vollständige Durchdringung. Über 90% der Bevölkerung ab 14 Jahren besitzen ein internetfähiges Handy. Tablets sind in etwa 75% der Haushalte vorhanden.
Die durchschnittliche tägliche Nutzung liegt bei über drei Stunden. Beliebte Aktivitäten sind Soziale Medien, Video-Streaming und Nachrichten.
Es gibt deutliche demografische Unterschiede. Jüngere Nutzer verbringen mehr Zeit mit Gaming und sozialen Plattformen. Ältere Generationen nutzen mobile Geräte stärker für Kommunikation und Information.
Der Wandel von Desktop-PCs zu mobilen Geräten ist abgeschlossen. Das Mobile-First-Prinzip bestimmt heute Webdesign und Content-Erstellung. Websites und Apps werden für kleine Bildschirme optimiert.
| Gerätetyp | Durchschnittliche Nutzungsdauer/Tag | Top 3 Aktivitäten | Häufigste Nutzergruppe |
|---|---|---|---|
| Smartphone | 3,5 Stunden | Messaging, Soziale Medien, Videos | 14-29 Jahre |
| Tablet | 2 Stunden | Video-Streaming, Lesen, Gaming | 30-49 Jahre |
| Smartwatch | Ständige Begleitung | Benachrichtigungen, Fitness-Tracking | Technikaffine Nutzer |
Smart Devices wie Smart Speaker ergänzen die Nutzung. Bewusster Umgang mit Screen Time gewinnt an Bedeutung. Digitale Auszeiten werden für viele Menschen wichtig.
Digitale Medien im Bildungssektor
Im Jahr 2025 sind digitale Werkzeuge aus deutschen Klassenzimmern nicht mehr wegzudenken. Der Einsatz moderner Technologien hat das Lernen und Lehren grundlegend verändert.
Schul-Clouds und digitale Lernmethoden
Schul-Clouds bilden die zentrale Infrastruktur für digitales Lernen. Sie ermöglichen individuellen Zugang zu Lernmaterialien. Lehrkräfte und Schüler arbeiten gemeinsam in virtuellen Räumen.
Methoden wie Blended Learning kombinieren Präsenz- und Online-Unterricht. Adaptive Systeme passen sich dem Lernfortschritt an. Dies fördert persönliche Entwicklung.
Initiativen wie Calliope und frühe Programmierung
Der Calliope-mini-Computer ist ein gutes Beispiel für frühe Programmierausbildung. Grundschüler lernen spielerisch codieren. Diese Kompetenz wird als wichtig wie Lesen eingestuft.
Weitere Initiativen stärken digitale Fähigkeiten. Lehrerfortbildungen sichern qualitativen Unterricht. Die digitalen Medien bieten Chancen für motiviertes Lernen.
Diese neuen Medien erfordern kritischen Umgang. Technische Probleme und Ablenkung bleiben Herausforderungen. Dennoch prägen sie die Bildung nachhaltig.
Neue Technologien: Streaming, KI und weitere Trends
Im Jahr 2025 dominieren Streaming-Technologien und künstliche Intelligenz die Entwicklung digitaler Inhalte. Diese Kombination definiert, wie Nutzer Unterhaltung und Information konsumieren.
Der Streaming-Markt ist vielfältig. Video-Dienste wie Netflix und Disney+ bieten personalisierte Serien. Audio-Plattformen wie Spotify empfehlen Musik basierend auf Hörgewohnheiten. Gaming-Streaming auf Twitch verbindet Spieler weltweit.
Künstliche Intelligenz revolutioniert die Erstellung von Inhalten. Sie schreibt automatisch Texte und schneidet Videos. KI erstellt sogar realistische Bilder aus Textbeschreibungen.
„Künstliche Intelligenz wird zum kreativen Partner, der Inhalte maßgeschneidert für jeden Nutzer produziert.“
Weitere Trends prägen die Landschaft. Voice Search über Smart Speaker gewinnt an Bedeutung. Kurze Videos im TikTok-Stil sind extrem populär. Diese neuen Medien formen unsere digitale Zukunft.
Die Konvergenz dieser Technologien schafft einzigartige Erlebnisse. Nutzer erhalten genau die Inhalte, die sie interessieren. Die Entwicklung geht hin zu vollständig personalisierten Medienwelten.
Wirtschaftliche Chancen und Herausforderungen im digitalen Marketing
Die Monetarisierung digitaler Inhalte bietet 2025 innovative Geschäftschancen. Unternehmen erreichen globale Zielgruppen mit geringen Eintrittsbarrieren. Diese Entwicklung verändert traditionelle Marketingansätze grundlegend.
Innovative Geschäftsmodelle in der Medienbranche
Subscription-Modelle und Freemium-Angebote dominieren den Markt. Mikrotransaktionen ermöglichen flexible Bezahlmodelle. Crowdfunding finanziert kreative Projekte direkt durch die Community.
Content Marketing und Influencer-Kooperationen gewinnen an Bedeutung. Die Customer Journey wird durch datengetriebene Analysen optimiert. Suchmaschinenoptimierung bleibt ein zentraler Erfolgsfaktor.
Datenschutz und rechtliche Rahmenbedingungen
Die DSGVO und E-Privacy-Verordnung setzen klare Grenzen. Unternehmen müssen den Umgang mit persönlichen Daten transparent gestalten. Datenschutz wird zum Wettbewerbsvorteil.
Die Fragmentierung der Medienlandschaft erhöht die Komplexität. Erfolgreiche Strategien kombinieren verschiedene Kanäle. Die Nutzung analytischer Tools unterstützt die Entscheidungsfindung.
Vergleich: Traditionelle Medien versus Digitale Medien
Die Gegenüberstellung traditioneller und digitaler Medien zeigt 2025 fundamentale Unterschiede in der Kommunikationskultur. Klassische Formate wie Print, Radio und Fernsehen arbeiten einseitig. Nutzer erhalten Informationen ohne Rückkanal.
Digitale Formate ermöglichen dagegen sofortige Interaktion. Kommentare, Likes und Sharing-Funktionen schaffen Dialoge. Diese bidirektionale Art der Kommunikation prägt moderne Medien.
Zeitliche und räumliche Verfügbarkeit unterscheidet sich stark. Traditionelle Angebote folgen festen Sendezeiten. Digitale Inhalte sind jederzeit abrufbar.
Die Produktionskosten variieren erheblich. Printmedien benötigen teure Druckerei. Online-Publikationen sparen Distributionskosten.
Aktualität ist ein weiterer wichtiger Punkt. Zeitungen erscheinen täglich. Online-Nachrichten aktualisieren sich minütlich.
Beide Medienformen koexistieren 2025 nebeneinander. Sie beeinflussen sich gegenseitig. Viele traditionelle Anbieter integrieren digitale Elemente.
Die Aufmerksamkeitsspanne variiert zwischen den Formaten. Lange Artikel erfordern Konzentration. Kurze Videos passen zu heutigen Nutzungsgewohnheiten.
Diese neuen Medien verändern unsere Rezeptionsgewohnheiten. Sie bieten mehr Beteiligungsmöglichkeiten. Die Entwicklung geht klar in Richtung Interaktivität.
Gesellschaftliche Chancen und Risiken der neuen Medien
Die gesellschaftlichen Folgen digitaler Kommunikation prägen unseren Alltag im Jahr 2025 tiefgreifend. Diese neuen Medien bieten einerseits großartige Möglichkeiten für demokratische Teilhabe und globale Vernetzung.
Andererseits zeigen sich ernste Probleme. Exzessive Nutzung kann zu sozialer Isolation führen. Besonders Jugendliche sind gefährdet.
Auswirkungen auf zwischenmenschliche Beziehungen
Kommunikationsmuster verändern sich grundlegend. Virtuelle Freundschaften ergänzen reale Kontakte. Doch zu viel Zeit online reduziert Face-to-Face-Interaktionen.
Phubbing – das Ignorieren von Anwesenden zugunsten des Smartphones – wird zum Beziehungsproblem. Familien müssen bewusst offline Zeit einplanen.
Medienkompetenz und die Entwicklung junger Menschen
Kinder wachsen heute mit digitalen Geräten auf. Frühe Medienexposition beeinflusst Aufmerksamkeitsspannen. Schulen integrieren daher Medienbildung in den Unterricht.
„Medienkompetenz bedeutet heute, Informationen kritisch zu prüfen und verantwortungsvoll zu handeln.“
Cybermobbing und problematische Inhalte erfordern Aufklärung. Die Verbreitung von Fake News macht Quellenkritik zur Überlebensfähigkeit. Eltern, Schulen und Plattformbetreiber tragen gemeinsame Verantwortung.
Diese Medien transformieren unsere Gesellschaft nachhaltig. Der bewusste Umgang mit digitalen Technologien entscheidet über ihre Wirkung. Die neuen Medien bleiben Werkzeuge – ihr Einsatz bestimmt den Wert.
Fazit
Die Zukunft der Kommunikation wird weiterhin von digitalen Technologien geprägt sein. Über 2025 hinaus entwickeln sich die Formate für Texte, Bilder und andere Inhalte rasant weiter.
Diese Entwicklung bietet große Chancen für gesellschaftliche Teilhabe und wirtschaftliches Wachstum. Gleichzeitig bleiben Herausforderungen bei Datenschutz und kritischem Umgang mit Informationen bestehen.
Umfassende Medienkompetenz wird zur Schlüsselqualifikation für alle Altersgruppen. Jeder muss lernen, Daten und Quellen richtig einzuordnen.
Die Verantwortung für eine positive digitale Zukunft tragen alle gesellschaftlichen Akteure gemeinsam. Ein gutes Beispiel sind Bildungsinitiativen, die frühzeitig ansetzen.
Die Art unserer Informationsaufnahme wird sich durch weitere Technologiesprünge verändern. Ethische Aspekte gewinnen in dieser Zeit des Wandels an Bedeutung.






